BIELEFELD

NEUMARKT – Der Platz.

Es tut sich etwas im Herzen Bielefelds: Die Baukräne, die sich am Neumarkt drehen, erzählen etwas von dem, was werden wird: ein neuer Platz voller Licht und Leben, ein neues Quartier zum Wohnen und Arbeiten. Mit 25 Wohnungen und 2 Penthouses, zwei Hotels und Gewerbe wird der Neumarkt zu einem neuen urbanen Zentrum. Im dritten Quartal 2016 soll alles fertig sein, der Platz in neuem Glanz erstrahlen. Nicht zuletzt die hochwertige Naturstein- und Keramikfassade des Légère-Hotels wird das Bild des neuen Neumarkts prägen.

Ob Singles, junge Familien oder Senioren – wer hierher zieht, wird bestens angebunden sein: Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Behörden – alles findet sich in Laufnähe. Die Stadt steht zu Diensten. Gleichzeitig wird der Neumarkt für Besucher und Bewohner auch ein Ort zum Durchatmen. Ein autofreier Ruhepunkt im Herzen einer dynamischen Großstadt, reizvoll gelegen am Teutoburger Wald. Mehr Platz für gutes Leben.

Perfekte Lage

Äußerst zentral liegt der Neumarkt im ostwestfälischen Wirtschaftszentrum Bielefeld. Nur 400 Meter vom Bahnhof entfernt, 700 Meter vom Alten Markt in der Altstadt, einen Steinwurf vom Kesselbrink und dem Wochenmarkt. An seiner südlichen Seite – gegenüber der Stadtbibliothek im ehemaligen Amerikahaus – wird der neugestaltete Platz eingefasst durch das Légère-Hotel. Die östliche Kante, zur Kavalleriestraße, wird markiert vom neuen Wohn- und Geschäftshaus. Von allen vier Seiten aus wird der Neumarkt erreichbar sein, über Kavallerie-, Paulus- und Herforder Straße sowie vom Telekom-Hochhaus aus.

Ein vergessener Ort – zu neuem Leben erweckt

Der Neumarkt blickt auf eine fast 150-jährige Geschichte zurück – und war über mehr als ein Jahrhundert das, was er im Namen trägt: ein Marktplatz. 1870 fertiggestellt, ein quirliger Anziehungspunkt für die Bielefelder Bürger. „Hier im Mittelpunkt der Stadt blüht und gedeiht unser Wochenmarkt in schönster Weise. Nach Zehntausenden zählt an jedem Dienstag, Donnerstag und Sonnabend die Schar der Besucher“, notierte in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts beeindruckt die Westfälische Zeitung. Bis 1992 war der Neumarkt der Hauptmarktplatz der Stadt. Doch dann verlagerte sich, bedingt durch eine Umgestaltung des Areals, der Wochenmarkt zum benachbarten Kesselbrink und das Leben am Neumarkt verlor sich. In den vergangenen Jahren gab es zwar viele Versuche, dem Neumarkt wieder Leben einzuhauchen. Doch so zentral der Platz, so vernachlässigt blieb er über die Zeit. Die Ansiedlung der Stadtbibliothek am Neumarkt 2013 war zwar neuer Akzent und Hoffnungsschimmer zugleich ­– aber es blieb beim Schimmer. Erst jetzt, mehr als 20 Jahre nach dem Wegzug des letzten Marktstandes, erwacht der Neumarkt aus seinem Dornröschenschlaf. Und wird wieder das, was er für die Region einst war: Ein Platz, anziehend und lebendig.

Webcam – Wohnhaus am Neumarkt

Verfolgen Sie live den Bau des Wohnhauses


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